In den Herbstferien nahmen Kiran, Moritz, Dima, Kyrylo, Toni, Henri, Makar, Julia, Isabell, Marie, Vlada und Amelie an der Ferienaktion teil. Es ging ins Euroville zum Bouldern. Hierzu muss gesagt werden, dass sich Judo und Bouldern (seilfreies Klettern) als Sportarten sehr gut ergänzen. Denn auch beim Bouldern wird viel Griffkraft benötigt, die Arm-, Rumpf- und Oberkörpermuskulatur beansprucht sowie Körperbeherrschung und Koordination geschult.
Nach einer geleiteten Erwärmung durch Isabell bewiesen alle ihren Mut beim Klettern bis über 3 Meter Höhe und hatten dabei viel Spaß. Im Anschluss gab es noch Nudeln mit Tomatensoße zum gemeinsames Mittagessen.
Am Samstag fuhr Trainer Manuel mit Dima, Nazar, Marie, Vlada und Daria (alle U13) zum ersten Tag des Pokalturniers nach Auma, um sich der Konkurrenz aus Thüringen, Sachsen und Bayern zu stellen. Dima und Marie zeigten viel kampfgeist und erhielten nach drei Niederlagen die Bronzemedaille. Nazar gewann einen Kampf und verlor seinen zweiten, was ihm den zweiten Platz brachte. Vlada und Daria gewannen jeweils zwei Kämpfe und verloren einen, was für beide ebenso die Silbermedaille bedeutete.
Am Sonntag ging es dann für Julia, Kyrylo (U11) und Isabell (U15) mit Trainerin Friederike nach Auma. In seinem Pool besiegte Kyrylo seine Gegner aus Bayern und Sachsen, verlor dann aber das Halbfinale, so dass er Dritter wurde. Auch Julia und wurde nach zwei Siegen gegen Gegnerinnen aus Bayern und Thüringen Poolerste. Im Halbfinale und Finale marschierte sie mit zwei weiteren Siegen durch und holte sich so die Goldmedaille. Auch ihre große Schwester Isabell holte mit 3 Siegen gegen Gegnerinnen aus Sachsen und Thüringen eine Goldmedaille! Darüber hinaus erhielt Julia noch den Pokal für die beste Judoka in der U11 weiblich.
Am 10.10.2026 nahmen Melina, Richard (U11) sowie Nazar, Vlada und Marie (U13) am 23. Judoturnier des Köthener Sport Verein 2009 teil. Betreut wurden sie von Trainerin Friederike.
Richard und Vlada holten sich mit je zwei Siegen die Goldmedaille und auch Melina erhielt nach drei gewonnenen Kämpfen die Goldmedaille. Marie wurde mit einem Sieg und einer Niederlage Zweite in ihrer Gruppe und Nazar erkämpfte sich Bronze.
Zeitgleich startete Isabell bei den 28. offenen Altmarksmeisterschaften in Stendal. Unterstützung vom Mattenrand bekam sie durch Trainerin Jenny. In der U15 wurde sie Zweite und in der U18 erkämpfte sie sich nach einer Auftaktniederlage und zwei anschließenden Siegen die Bronzemedaille. Auch konnte sie noch einen Freundschaftskampf gewinnen.
Zum Tag der Deutschen Einheit nahmen Jenny, Toni, Henri, Nazar sowie Manuel, Christin und Matthias am 45. Sachsen-Anhalt Randori in Merseburg teil. Insgesamt waren 18 Vereine mit 180 Teilnehmern vertreten. Darunter waren auch wieder die internationalen Sportler auch Tschechien mit am Start. Es war wie immer eine intensive Trainingszeit beim Gastgeber PSV Merseburg, bei der sich richtig ausgepowert werden konnte. Nach einem Wurfrandori ging es in zahlreiche Runden Standrandori bevor es nach der Mittagspause mit Umdrehttechniken und Bodenrandori weiter ging.









